20.06.2023

WissenschaftlerInnen vom AWI und GEOMAR gemeinsam auf dem Forschungsschiff Heincke in der Nordsee

Bei dieser Ausfahrt wurde erstmalig flächendeckend die Konzentrationen von Explosivstoffen im Wasser, Sediment aber auch in Fischen untersucht. Es wurden Proben aus der gesamten Deutschen Bucht, von der deutsch-niederländischen Grenze bis hoch nach Sylt genommen. Darüber hinaus konnten bereits bekannte Verklappungs- und Munitionsverdachtsstellen rund um Helgoland, Sylt und nördlich der Insel Spiekeroog hochauflösend kartiert und magnetometrisch untersucht werden. Erste Ergebnisse der gemeinsamen Ausfahrt können sicherlich während des Mid-Term-Meeting Ende August in Kiel präsentiert werden!

Matthias Brenner, AWI