Bei dieser Ausfahrt wurde erstmalig flächendeckend die Konzentrationen von Explosivstoffen im Wasser, Sediment aber auch in Fischen untersucht. Es wurden Proben aus der gesamten Deutschen Bucht, von der deutsch-niederländischen Grenze bis hoch nach Sylt genommen. Darüber hinaus konnten bereits bekannte Verklappungs- und Munitionsverdachtsstellen rund um Helgoland, Sylt und nördlich der Insel Spiekeroog hochauflösend kartiert und magnetometrisch untersucht werden. Erste Ergebnisse der gemeinsamen Ausfahrt können sicherlich während des Mid-Term-Meeting Ende August in Kiel präsentiert werden!
Matthias Brenner, AWI